Heiraten in Italien

Heiraten in Italien

Heiraten in Italien

Amore mio: Heiraten in Italien kann so schön sein, vor allem dann, wenn das Brautpaar einen Bezug zur italienischen Lebensweise, der „dolce vita“, hat. Dies kann aus verschiedenen Gründen herrühren wie z. B. der italienischen Wurzeln innerhalb der Familie, einen gemeinsamen, romantischen Urlaub zu zweit oder der Wunsch unter der herrlich warmen Sonne Italiens zu heiraten.

Heiraten in Italien

Italien, das Land des guten Essens und der Romantik

Keinem Land auf der Welt wird mehr Romantik zugesprochen als Italien. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Brautpaare dazu entschließen: „Wir heiraten in Italien.“

Der Vorteil bei einer Heirat in Italien liegt dabei klar auf der Hand: die romantischen Orte, das gute Essen, die vorzüglichen Weine sowie das oftmals gute Wetter, das für bezaubernde Hochzeitsfotos und schöne Erinnerungen an diesen einmaligen Tag sorgt.

Die Wahl des Ortes, wo die Trauung vollzogen werden soll, ist dabei vom Brautpaar selbst zu treffen und kann in einem kleinen italienischen Standesamt, auf einem Schloss in Florenz, an einem der Strände fernab der Touristen oder an einem ruhigen, abgelegenen Ort in Rom stattfinden. Eine Hochzeit in Italien ist also eine romantische und ausgefallene Gelegenheit, die die Liebe des Brautpaares in den Vordergrund stellt und unvergesslich macht.

Wer die Hochzeit besonders italienisch gestalten möchte, kann anstelle einer Kutsche ein typisch italienisches Auto mieten oder mit einem Boot oder einer Gondel zur Trauung fahren. Diese Motive geben dem Hochzeitsfotografen die Möglichkeit, wundervolle Fotos zu machen, die man so in Deutschland nie erhalten würde.

Heiraten in Italien

Was gilt es bei einer italienischen Hochzeit zu beachten?

Heiraten in Italien: Wer eine Hochzeit in Italien anstrebt, sollte vorab einige Dinge klären und sich bestens über die hiesigen Bedingungen informieren.

Generell gilt, dass Eheschließungen von zwei deutschen oder einem deutschen und einem italienschen Staatsangehörigen nach italienischem Recht in einem Standesamt oder einer Kirche rechtskräftig und auch in Deutschland anerkannt ist. Für die Eheschließung benötigt der Standesbeamte bzw. der Geistliche die Geburtsurkunden auf internationalem Vordruck, die man im Geburtsstandesamt erhält. Außerdem wird ein Ehefähigkeitszeugnis verlangt, das der deutsche Verlobte im Standesamt seiner Wahlheimat ausgestellt bekommt.

Des Weiteren ist eine Fotokopie des Personalausweises bzw. des Reisespasses beizufügen. Bei einer kirchlichen Trauung wird außerdem ein Nachweis der Taufe und der Firmung sowie über den abgeschlossenen Ehevorbereitungskurs in der Heimatstadt benötigt.

Darüber hinaus sollte sich das Brautpaar über die Zahl der Gäste Gedanken machen, da die Reisekosten höher sein können als bei einer Hochzeit in Deutschland. Daher ist es oftmals üblich, nur den engsten Kreis der Familienmitglieder einzuladen oder auf die Geschenke zu verzichten, damit jeder mitfeiern kann. Eines gilt dabei besonders zu beachten: Trotz aller stressigen Vorbereitungen und Kosten sollte immer die Liebe immer im Vordergrund stehen.

Heiraten in Italien

Fazit: Heiraten in Italien für den unvergesslichen Moment

Eine Hochzeit ist der Höhepunkt einer Liebe, den es an einem ganz besonderen Ort wie in Italien zu feiern gilt. Denn nicht nur die romantischen Kirchen mit den gepflasterten Straßen, den warmen Stränden, auf denen man barfuß laufen kann oder das gute Essen, sondern auch das strahlende Brautpaar unter einem historisch alten Rundbogen machen eine Hochzeit in Italien zu etwas Einmaligen.

Heiraten im Ausland
Heiraten am Strand von Sardinien
Hochzeitsfotograf Portugal
Hochzeit auf Sardinien